Vorbereitungen auf einen Welpen
(nicht ganz ernstgemeinte Ratschläge für neue Hundebesitzer)
Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.
Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (solang es noch stockfinster ist) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
Renn' barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).
Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen.
Versäume den Schluss deiner Sendung.
Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird sowieso angekaut.
Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoß einschläft
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Wie fotografiere ich meinen Welpen ?
1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel
und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des
Welpen und werfen Sie, sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer
und bürsten Sie ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund
für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie ,
sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm
den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten
Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem
Welpen auf allen vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein
und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die
Linse von dem Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des
Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel).
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie
den Kratzer auf der Nase mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften
zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie Ihrem Welpen einen interessierten
Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein
Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und
holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
17. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den
Welpen am Nacken und sagen:
Nein - das machst Du draußen!
18. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim
Aufräumen zu helfen.
19. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
20. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl
und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh
mit dem Welpen "Sitz-Platz" zu üben.
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Tipps Einer Hundemutter an Ihren Welpen
Umkreise dein Fressen langsam.
Kräusele die Schnauze,
dann bekommst du vielleicht was Besseres.
Benimm Dich nicht zu aufdringlich,
lass aber ja keinen Bissen, den sie sich in den
Mund stecken aus den Augen.
Setze dich am Esstisch zu demjenigen, der nie aufisst,
Du wirst sehen, da fällt was ab.
Winsle so lange, bis sie dich ins Bett lassen.
Mach dich dort anfangs klein und später breit.
Versuche immer Dich putzig zu bewegen,
damit wickelst Du sie um den Finger
und sie nehmen es Dir nicht zu sehr krumm,
wenn Du ihre Schuhe zerkaut hast.
Wenn sie Dich rufen, schau erst von weitem,
ob sie Dir ein Leckerli anbieten.
Wenn nicht, lohnt es sich nicht hinzulaufen.
Ignoriere weitere Rufe.
Jage nie die Katzen oder Hühner der Nachbarn,
sondern immer die Fremden.
Stelle dich gut mit dem Metzger.
Bleibe artig vor dem Laden und wedele mit dem Schwanz.
Grabe keine Löcher im eigenen Garten
oder lasse dich niemals dabei erwischen.
Jage keine Hasen, Jogger, Radler oder Autos,
sonst blüht dir die Leine lebenslang.
Im Sommer lenke sie unauffällig zur Eisdiele
und mache ihnen klar, dass Vanille deine Lieblingssorte ist.
Perfektioniere deinen Unschuldsblick.
Dann können Sie dir nichts abschlage!
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Regeln für einen Hund:
BESUCHER:
Finde schnell heraus welcher Besucher Angst vor
Hunden hat. Renne laut bellend quer durch das
Zimmer und spring spielerisch an dieser Person hoch..
Wenn der Menschzu Boden fällt und anfängt zu schreien,
lecke sein Gesicht ab wobei du leise knurrst um
deine Besorgnis zu zeigen.
BELLEN:
Weil du ein Hund bist, erwartet man von dir,
daß du bellst. Also belle - sehr viel.
Deine Besitzer werden sehr glücklich sein zu hören,
daß du ihr Eigentum beschützt.
Besonders spät abends, wenn alle schon tief schlafen.
Es gibt kein schöneres Gefühl von Sicherheit für einen
Menschen, als mitten in der Nacht aufzuwachen und dein beschützended Bellen zu hören - wau, wau, wau
LECKEN:
Nimm immer erst einen GROßEN Schluck aus deiner
Wasserschüssel bevor du deine Menschen ableckst.
Menschen bevorzugen saubere Zungen.
Sei bereit, um deinem Menschen ein Handtuch zu holen.
LÖCHER:
Anstatt ein GROßES Loch in der Mitte des Gartens zu
graben und deine Menschen dadurch zu verärgern ,
buddele eine Menge kleinerer Löcher überall im Garten
verteilt, sodaß sie sie nicht wahrnehmen.
Wenn du auf einer Seite eines jeden Loches etwas
Erde aufhäufst, glauben sie vielleicht es waren Maulwürfe.
Es gibt niemals genug Löcher in der Erde.
Kontrolliere den Garten täglich, damit du eventuell
notwendige Korrekturen vornehmen kannst..
TÜREN:
Der Platz direkt vor einer Tür ist immer für den Hund
der Familie reserviert - als Schlaftplatz..
DIE ART DES SCHNUPPERNS:
Menschen mögen es, abgeschnuppert zu werden - überall.
Es ist dein Job as Familienhund, sie zufrieden zu stellen.
ESS-MANIEREN:
Sitze immer unter dem Tisch während des Essens, besonders
wenn Gäste anwesend sind, damit du jedes Bröckchen, daß herunterfällt auf wegputzen kannst.
Dies ist auch eine sehr gute Gelegenheit, dein
Schuppern zu üben.
STUBENREINHEIT:
Stubenreinheit is sehr wichtig für Menschen, also sorge
dafür, daß es genug Gründe gibt, die Zimmer zu reinigen.
SPAZIERENGEHEN:
Regel der Straße: wenn du mit deinem Herrchen oder
Frauchen spazieren gehst, erledige dein Geschäft niemals
auf dem eigenen Rasen.
SOFAS:
Es ist absolut zulässig auf der neuen Couch zu liegen,
nachdem all deine Menschen zu Bett geganen sind.
SPIELEN:
Wenn du ausrutscht beim Fangen eines Balles oder
Stockes, benutze ein Blumenbeet um den Sturz zu
dämpfen, sodaß du dich nicht verletzt.
KATZEN JAGEN:
Wenn du Katzen jagst, versichere dich, daß du sie niemals -
auch nur annähernd- erwischst. Es verdirbt den Spaß.
KAUEN:
Tue etwas für die Mode-Industrie - friß einen Schuh
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Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln
1. Wenn ich's mag, ist es meins.
2. Wenn ich's im Maul habe, ist es meins.
3. Wenn ich's Dir wegnehmen kann, ist es meins.
4. Wenn ich's vor ' ner Weile schon mal gehabt
habe, ist es meins.
5. Wenn's meins ist, hast Du nie wieder ne
Chance, dass es mal Deins wird.
6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.
7. Wenn's so aussieht, als ob es meins wäre,
dann ist es meins.
8. Wenn ich's zuerst gesehen habe, ist es meins.
9. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.
10. Wenn's kaputt ist, ist es Deins.
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Die 10 Prüfungs-Gebote eines
Schutzhundes:
1. Solltest Du auf den ersten sechs Metern der Fährte kein Futter gefunden haben, Vergiss es, es gibt keins. Du kannst die Fährte abbrechen!
2. Schone deine Nase: Benutze sie nur an den Winkeln!
3. Ignoriere Gegenstände die kleiner sind als ein Ziegelstein!
4. Führe nie eine korrekte Grundstellung aus, sie erfreut nur Deinen Führer!
5. Vergiss nicht: Die Gruppe ist zum Anpöbeln da!
6. Apportiere nur wenn man Dich zwingt und dann denke daran: Das Holz gehört Dir!
7. Spare Kraft: Setze auf der Hürde auf! (Freisprung ist Breitensport)
8.Gehe direkt zum Helfer! Ignoriere die anderen Verstecke, sie sind sowieso leer!
9.Setze im Versteck einen vollen Griff! Das imponiert.
10. Merke: Lass nie den Ärmel los. Irgendwann muss er ihn Dir geben!
Die Schöpfungsgeschichte der Welt
aus der Sicht des Hundes
Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.
Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.
Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.
Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.
Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.
Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.
Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".
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Der perfekte Fährtenhund
Schlecht geschnüffelt, hoch geguckt ,eine kleine Maus verschluckt ,
fand den Ort nicht wo gewinkelt ,mehrfach in die Spur gepinkelt ,
einmal leider Platz vergessen ,Gänseblümchen aufgefressen ,
Hundeführer schlimm genarrt ,zweites Suchobjekt verscharrt ,
Fährtenleine durchgekaut ,hinter Hase abgehaut,
Bin der LIEBSTE HUND von allen,
Richter sagte :" Durchgefallen....."